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Fahrrad auf der Wiese
© DümmerWeserLand - Dieter Blase 

Fahrradtour "Heide, Moor und Mehr ..."

Diese Tagestour führt Sie durch flaches Gelände ohne besondere Steigungen und überwiegend geteertem Untergrund. Sie ist beschildert durch das Fahrrad-Leitsystem und gehört zu eine der vielen Touren des ausgeklügelten Radwegenetzes im DümmerWeserLand.

Länge

Streckenlänge: 42,5 km über Varrel, ca. 48,5 km über Lessen und 61,2 km über Heimstatt.

Beschilderung

Fahrrad-Leitsystem

Karte

Route 3.237.875 - powered by www.bikemap.net

Interessantes am Wegesrand

(a) Fachwerkspeicher Barenburg: Haus der Begegnung für Ausstellungen und regionaltypische Veranstaltungen.

(b) Heilig-Kreuz-Kirche Barenburg: Sehenswert sind die restaurierten, mittelalterlichen Deckenmalereien mit reichhaltiger Ornamentik.

(c) Freibad Barenburg: Beheiztes Freibad mit 84 m langer Riesenrutsche.

(d) Naturfreibad Kirchdorf: Einmaliges Badeerlebnis in bester Wasserqualität und Rutsche.

(e) Dorfgemeinschaftshaus und Heimatmuseum: Öffnungszeiten von Mai bis Oktober jedes vierte Wochenende von 14.00 bis 18.00 Uhr

(f) St. Nikolai-Kirche Kirchdorf: 1831 bis 1833 erbaut

(g) Kirchdorfer Heide: Ausgedehntes Naherholungsgebiet für Spaziergänge in violetten Blütenmeeren. Auf dem Knickberg - 86 m NN - befindet sich der Franzosenstein und der Trigonometretrische Punkt (TP) als Vermessungspunkt des Katasteramtes.

(h) Tempelberg: Der Tempelberg in Göthen - 59 m NN - ist ein ehemaliger, den Göttern geweihter Ort, wo entweder geopfert wurde oder wichtige Versammlungen stattfanden. Im Fels des Berges werden immer wieder Steinwaffen gefunden.

(i) Renzeler Moor: Ruhe in ursprünglicher Moorlandschaft genießen.

(j) Feldbahn Freistatt mit Buffettkiste: Heute fährt sie Besuchergruppen ins Moor, früher transportierte sie ganz andere Güter auf historische Gleisstrecke (Telefon: 05448 88524).

(k) Sinnesgarten: In diesem parkähnlich gestalteten, abwechslungsreichen Geländer werden alle Sinne angesprochen und mitunter auf die Probe gestellt. Hören, sehen, riechen und fühlen lautet das Motto.

(l) Freistätter Moorkirche: Dieses Gotteshaus wurde als ein Zelt der "Begegnung" geplant. Ein ERstatz für die 1973 völlig abgebrannte Kirche aus Holz, einst im nordischen Stil aus Brettern und Torfsoden errichtet.

(m) Planetenweg mit Vogelbeobachtungspunkt: An der Schienenstrecke der Feldbahn entlang der Verbindungsstraße zwischen Freistatt und Heimstatt ist ein maßstabsgetreuer (1:1:392.000) Planetenweg mit Infotafeln angelegt. Er ist 3,3 km lang.

(n) Malermuseum: Das Malermuseum in Wehrbleck bietet Besuchern einen interessanten Einblick in die Geschichte des Malerhandwerks; Öffnungszeiten: So. 14.00 bis 18.00 Uhr.

(o) Straße des Handwerks: Hierbei handelt es sich um eine 800 Meter lange Birkenallee in Wehrbleck, gesäumt von beleuchteten und zum Namen passenden Stelen. Rund um die Uhr zugänglich.

(p) St. Marienkirche Varrel: 1870/71 im neugotischen Stil erbaute Kirche.

(q) Küsterhaus: Begegnungsstätte für kulturelle Veranstaltungen.

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